Unsere Kernkompetenzen

Winterberg Solana

Bildung heute? Ein Dschungel voller Buzzwords, Versprechen und scheinbarer Fortschritte – aber oft fehlt das, was wirklich zählt: eine Erfahrung, die Menschen nicht nur Wissen eintrichtert, sondern sie verwandelt. Ich hab’ viel zu viele Kurse gesehen, in denen Lernende einfach durchrutschen, brav ihre Punkte sammeln und am Ende nicht viel mehr mitnehmen als ein Zertifikat. Aber eigentlich sehnen sich die meisten nach etwas Echtem, nach einer Reise, die sie herausfordert und inspiriert, nach Methoden, die nicht nur den Kopf, sondern auch Herz und Mut ansprechen. Dabei ist es fast schon ironisch, wie häufig noch nach Schema F unterrichtet wird, während die Welt sich doch längst weitergedreht hat. Da sticht Winterberg Solana tatsächlich heraus. Was ich an deren Ansatz sofort spannend fand: Sie verstehen Bildung als Abenteuer, nicht als Pflichtprogramm. Das klingt erstmal groß, meint aber vor allem, dass sie Lernende nicht als bloße Konsumenten von Stoff behandeln. Stattdessen gestalten sie Lernumgebungen, in denen eigene Erfahrungen, Reflexion und Austausch zentral stehen — und zwar mit einer Mischung aus Wissenschaft und einer Prise Pragmatismus. Ich erinnere mich noch an einen Workshop mit einem ihrer Partnerinstitute, wo plötzlich ein ganzes Seminar ins Freie verlegt wurde, weil es ums Thema Perspektivwechsel ging. Wer hat schon mal mit seiner Lerngruppe mitten im Park diskutiert, während um einen herum das Leben tobt? Solche Momente bleiben. Und die entstehen auch, weil Winterberg Solana es schafft, die richtigen Leute zusammenzubringen: Ob Universitäten oder Unternehmen, lokale Bildungsinitiativen oder internationale Thinktanks – sie bauen Brücken zu unterschiedlichsten Partnern, immer auf der Suche nach neuen Wegen und ungewöhnlichen Allianzen. Ihre Geschichte ist noch nicht lang, aber schon jetzt voller kleiner Meilensteine. Gegründet von Leuten, die selbst genug Frust mit traditionellen Bildungswegen gesammelt hatten, war der Start mutig, vielleicht sogar etwas trotzig. Aber genau das hat vieles möglich gemacht: Sie haben nicht darauf gewartet, dass sich der Markt anpasst, sondern sind einfach losgelaufen. Heute sieht man, wie das Früchte trägt – immer mehr Schulen, Akademien und Unternehmen fragen an, neue Lernformate entstehen, und das Team wächst stetig. Für die nächsten Jahre? Da sprühen die Pläne. Neben neuen Standorten in anderen Regionen steht vor allem die Weiterentwicklung ihrer „transformative journeys“ im Mittelpunkt: Lernpfade, die sich flexibel anpassen, auf aktuelle Themen reagieren und Menschen wirklich ein Stück weit verwandeln. Ich bin gespannt, wie viele noch von dieser Energie angesteckt werden. Denn, ganz ehrlich, manchmal braucht es genau das: einen Ort, der nicht alles vorgibt, sondern Räume öffnet – für echtes, nachhaltiges Lernen.

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